Wenn die Kunden Nike Town in New York betreten kommen sie in eine magische Welt sich bewegender Bilderils und interaktiver Systeme. Die Geschäfte reden von der "Generation Media" und schaffen eine Hommage an die Nike Kultur mit vielen Effekten und voller Energie für den Verkauf.
Dank diese Art der Installation ist Videopräsentation längst nicht mehr gleich zu setzen mit Hintergrundmusik. Für Professionelle auf dem Gebiet muß sich die Qualität der im Geschäft gezeigten Videos thematisch, inhaltlich ändern, genauso wie sich die Kundschaft mit der Zeit verändert. Diese Tendenz wurde in den letzten Jahren weiter entwickelt. Im Jahr 1998 kam das "retail video" jedoch zurück, teilweise Dank der digitalen Videos und MPEG2, Netzwerktechnologie und so kamen Show Control Systeme basierend auf Museums und Themenparktechnologie in den Einzelhandel. Die Philosophie hinter den Konzepten, die zur Stunde des Ruhms der Bilderwelt beigetragen hat, hat neue Modelle inspiriert, basierend auf der Konvergenz zwischen Video und Informatik. Die neuen Systeme erlauben es eine dynamische Aktion zum Inhalt hinzu zu fügen, wie beispielsweise eine Nachricht die kontinuierlich aktualisiert werden kann.
Die Nike Geschäfte hatten schon immer viel für Schönes übrig, ob auf Videoleinwänden oder als Hintergrundmusik. Nach Welch, waren diese Materialien lange Zeit komplett unabhängig voneinander. Welch und sein Team spürten, dass es ein Interesse gibt alle Materialien zu verbinden um alles zentral steuern zu können, vor allem aber um auf alles zentral Zugriff zu haben.
Die endgültige Vision von Welch ist es alle Geschäfte miteinander zu verbinden und alle zentral zu steuern, zu versorgen, zu diagnostizieren und alle Arten von Interventionen von überall auf der Welt durchführen zu können. Die Systeme werden auch weiterhin den Pantheon an erhältlicher Audio und Videotechnologie integrieren, mit der Hilfe von Firmen wie Alcorn McBride.
Video Systems magazine, Février 1999 |